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„Schmerztherapie bei Tumorerkrankungen“: Vortrag zum bundesweiten Schmerztag

Dr. Meurer
Den mittlerweile siebten bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“, zu dem die Deutsche Schmerzgesellschaft (DGSS) aufruft, unterstützt das Marien-Hospital auch in diesem Jahr mit einem Vortrag. Dr. Bernd Meurer, Leitender Oberarzt der Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie, informiert über Möglichkeiten der Schmerztherapie bei Tumorerkrankungen. Er hält seinen Vortrag am Dienstag, 5. Juni, 18 Uhr, im Haus der Gesundheit neben dem Krankenhaus (Pastor-Janßen-Str. 2).  
 
Zum Inhalt: Schmerz ist das häufigste Symptom einer Tumorerkrankung, und er ist am meisten gefürchtet. Die Schmerzen oder auch schon die Angst davor sind für viele Betroffene schwer erträglich. Dabei müssen Krebsschmerzen nicht ausgehalten werden: Dank moderner Methoden der Schmerztherapie kann heute in den meisten Fällen eine deutliche Linderung erreicht werden.
In seinem Vortrag erläutert der Referent, wie der Schmerz entsteht, er spricht über die Grundregeln der Tumorschmerztherapie, den sinnvollen Einsatz von Zusatzmedikamenten / invasiven Verfahren und die Behandlung von Schmerzattacken. Auch die Sorge vor Nebenwirkungen und Sucht ist ein Thema. Ein weiterer Aspekt sind nicht-medikamentöse Therapieverfahren.
Ziel der Schmerztherapie ist eine langfristige Linderung ohne Beeinträchtigung der verbliebenen Lebensqualität. Im Marien-Hospital arbeitet ein Team aus Ärzten und Pflegekräften nach den aktuellen Leitlinien der Schmerztherapie und mit höchster fachlicher Qualität, um Schmerzen zu lindern.
Die genannten Aspekte wird Oberarzt Dr. Bernd Meurer am 5. Juni ansprechen. Anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu richten.

Der Eintritt ist frei